Meine Katze

Meine Katze liebt Catwell Katzenstreu

Katzenernährung


Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist für Ihre Katze sehr wichtig. Handelsübliches Katzenfutter, ob Nassfutter oder Trockenfutter, enthält in der Regel alles was die Katze braucht an Nährstoffen und Vitaminen. Es wird empfohlen, täglich 2 – 3 feste Fütterungszeiten fest zu legen. Dabei können Sie darauf achten, dass die Katze nicht zuviel frisst; denn manchen Katzen fehlt das natürliche Sättigungsgefühl.

Katzen, die sich nur in der Wohnung aufhalten, neigen aufgrund mangelnder Bewegung zum Übergewicht. Dies alles kann sein, muss aber nicht bei jeder Katze zutreffen. Sollte Ihre Katze schon zu fett sein, gibt es im Handel auch Diätfutter. Feuchtes Futter sollte niemals zu lange im Napf stehen bleiben. Besonders bei warmen Temperaturen verdirbt es sehr schnell. Trockenfutter hat den Vorteil, dass es zu weniger Zahnsteinbildung kommen kann.

Ob Trocken- oder Nassfutter, die Katze braucht stets eine Schale mit frischem Wasser neben dem Fressnapf. Ganz wichtig gerade beim ausschließlichen Füttern mit Trockenfutter. Rohes Fleisch in jeglicher Form kann Keime enthalten, die Ihre Katze krank machen. Möchten Sie gern frisches Fleisch füttern, dann muss es vorher gekocht oder gebraten werden. Bekommt Ihre Katze Junge oder ist sie mal krank, muss die Ernährung entsprechend angepasst werden

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Das Katzenklo


Es gibt im Handel diverse Größen, Formen und Qualitäten von Katzentoiletten. Da findet eigentlich jeder etwas passendes für den Stubentiger und auch für die Wohnung. In der Regel mögen Katzen gerne in Ruhe und ohne Zuschauer ihr Geschäftchen im Katzenklo machen. Es gibt aber auch Katzen, die es nicht stört wenn das Leben um sie herum tobt. Da sollte man erst einmal schauen, ob eine offene Toilette oder doch lieber eine geschlossene Box als Katzenklo die bessere Variante ist. Egal, für welches Katzenklo man sich entscheidet, bedenken sollte man jedoch unbedingt, dass der Toilettenrand ca. 10 – 15 cm hoch ist.



Sonst kann es passieren, dass die Katze beim Herumscharren im Streu dieses über den Rand vom Katzenklo wirft und dann wird es durch die gesamte Wohnung geschleppt. Wichtig ist ausserdem, dass die Schale aus Hartplastik ist. Sonst können die scharfen Krallen das Material im Katzenklo beschädigen, es können Ecken und Kanten durch Bruch entstehen und daran kann sich die Katze verletzen.


Reinlichkeit im Katzenklo


Katzen sind sehr reinliche Tiere. Wenn Sie das Katzenklo nicht peinlich sauber halten, kann es passieren, dass die Katze ihr Klo nicht mehr benutzt und ihr Geschäft dann überall in der Wohnung macht. D. h. täglich die Hinterlassenschaften mittels einer kleinen Schaufel herausnahmen und – je nach Streu – das gesamte Streu nach den Angaben des Herstellers, oder sobald es anfängt das Katzenklo zu riechen, auszuwechseln. Während des Auswechselns des Streus muss das Katzenklo gründlich gereinigt werden. Am besten mit heißem Wasser und ein paar Tropfen Geschirrspülmittel. Dann gründlich mit heißem Wasser nachspülen und gut abtrocknen. Starker Geruch nach Reinigungsmittel könnte dazu führen, dass die Katze das Katzenklo nicht mehr benutzt.

Sauberkeitserziehung von Katzen


Wie schon gesagt, Katzen sind sehr reinliche Tiere und daher ist es nicht schwer, die Katze an das Katzenklo zu gewöhnen. Die Katzenmama zeigt es ihren Kindern in der Regel schon nach der 3. Lebenswoche und die Jungen ahmen dann dieses Verhalten an das Katzenklo nach. Mit 8 Wochen sind die Katzenkinder dann meistens schon stubenrein. Wenn die Katze in ein neues Zuhause kommt, dann sollte man ihr als allererstes das Katzenklo zeigen. Vielleicht auf die spielerische Tour ein wenig im Katzenstreu herumscharren, damit die Katze das Katzenklo besser annimmt. Katzen haben sehr schnell raus, was man von ihnen will. Dennoch sollte man den neuen Mitbewohner in den ersten Tagen beobachten. Wenn die Katze sich ganz still in eine ruhige Ecke verzieht, so kann man vermuten dass sie ihr Geschäft machen will und sollte sie dann schnell in das Katzenklo setzen. Dann hat sie es innerhalb weniger Tage „drauf“, und geht von selbst aufs Klo. Natürlich passiert jeder Katze auch mal ein Malheur.

Dafür darf Sie aber auf keinen Fall mit Anschreien, Schlägen oder gar die Nase in die Hinterlassenschaft drücken bestraft werden. Das würde für alle Zeiten das Vertrauen zu ihrem „Menschen“ zerstören. Besser man schimpft während man ihr deutlich zu verstehen gibt warum man schimpft. Auf keinen Fall sollte man jedoch dabei die Stimme erheben. Um ihr dann zu zeigen, was sie statt dessen hätte tun sollen, trägt man sie zum Katzenklo und setz sie hinein. Übrigens: Katzen vergraben ihren Kot nicht aus Reinlichkeit sondern aus Respekt vor dem Ranghöheren. In der Natur vergraben nur untergeordnete Katzen ihren Kot, um den starken Geruch zu vermeiden. Der dominierende Kater im Revier vergräbt seinen Kot niemals. Da die Katzen ihren Menschen als dominant ansehen weil er ihnen ihr Futter besorgt, vergraben Hauskatzen ihren Kot aus Respekt vor dem dominierenden Menschen.


Meine Katze liebt Catwell Katzenstreu

Katze und Familie

Die Katze - unser neues Familien-Mitglied


Ganz wichtig ist, dass die Katze Ihren eigenen Schlafplatz hat, damit sie sich in Ruhe zurückziehen kann. Es sollte ein Korb mit einer weichen Decke oder Kissen, oder ein Katzenbett zum Schlafen da sein. Dann muss in Ihrer Wohnung ein Platz für das Katzenklo gefunden werden. Es sollte ein ruhiger Platz gefunden werden; denn Katzen machen ihr Geschäft gerne in Ruhe und ungestört. Der Fressplatz und eine Schale mit stets frischem Wasser sollte nicht in direkter Nähe zum Katzenklo eingerichtet werden. Ein Kratzbaum (in einer großen Wohnung vielleicht auch mehrere) ist für die Katze ein MUSS. Sie kann klettern, die Krallen wetzen, sich verstecken und auch aus einer hochgelegenen Position alles beobachten. Das lieben alle Katzen und Ihre Möbel werden es Ihnen danken.

Für die Abwechslung sollten Sie hin und wieder für neue Gerüche in der Wohnung sorgen. Etwa durch Blumen, Gräser oder auch andere natürliche Dinge wie ein Stück Holz oder Tannenzapfen o. ä. mit in die Wohnung bringen. Katzen mögen keine gravierenden Veränderungen in ihrer Wohnung. Daher sollte man sie vor der Anschaffung neuer Möbel vorsichtig darauf vorbereiten in dem man öfter mal eine Kleinigkeit verändert. Besonders lieben die Katzen die Abwechslung.
Spielen Sie mit Ihrer Katze jeden Tag mindestens 15 Minuten. Katzen lieben alles, wo sie sich verstecken können. Ein Karton ist für sie oft viel schöner als das herkömmliche Katzenspielzeug. Auch offene Schranktüren und Schubladen laden förmlich zum Hineinspringen ein.

Der Kratzbaum


Zum Ausgleich braucht jede Hauskatze unbedingt einen Kratzbaum. Der Hauptgrund ist das Kurzhalten der Krallen. Das ist ein Trieb jeder Katze, der befriedigt werden muss; sonst werden die Krallen zu lang und brechen ab. Ohne Kratzbaum würde die Katze vermutlich an sämtlichen Möbelstücken diese „Krallenpflege“ betreiben. Katzen, die sich draußen bewegen können, finden dort genügend Möglichkeiten wie Bäume oder Äste, um die Krallenpflege zu erledigen.
Einer Hauskatze jedoch ist diese Möglichkeit nur gegeben, wenn sie einen Garten haben. Die reine Wohnungskatze, die niemals raus kommt, die ist wirklich auf den Kratzbaum angewiesen. Neben der Krallenpflege birgt dieser nämlich noch viele andere günstige Vorteile. Er hält sie gesund, weckt den Spieltrieb Ihrer Katze, sie kann herumturnen, klettern und sich verstecken. Ganz toll sind die hohen Kratzbäume, die oben noch eine Liegefläche anbieten.
Katzen lieben es, das Geschehen von oben zu beobachten. Sie sehen, ein Kratzbaum ist viel mehr für Ihren „Stubentiger“ als nur ein Rückzugsort. Am Verhalten Ihrer Katze können Sie erkennen, ob sie sich auf ihrem Kratzbaum wohl fühlt. Wenn sie ihn oft benutzt und auch als Zufluchtsort versteht, dann ist er voll und ganz akzeptiert. Da man als Katzenhalter sein Tier sehr gut kennt, sollte bei der Anschaffung des Kratzbaums unbedingt auf die Vorlieben Ihrer Katze geachtet werden. Manche Katzen lieben es, sich in Höhlen zu verstehen, oder einfach nur auf einer Liegefläche zu räkeln. Andere lieben Spielereien wie Hängematten oder Schlafmulden.



Auch muss berücksichtigt werden, wie viele Katzen sich im Haushalt befinden. Es sollen schließlich alle auf Ihre Kosten kommen. Es kann passieren, dass Ihre Katze(n) den neu angeschafften Kratzbaum nicht annehmen wollen weil er noch zu neu riecht o. ä. Da hilft es oft schon, ein wenig Duft von draußen mit zu bringen. Z. B. ein paar Zweige, oder ein kleines Stück Holz, oder auch etwas Gras. Wenn Ihre Katze trotz des tollen Kratzbaums aber immer noch auch an die Möbel geht zum Kratzen, dann sollten Sie nun versuchen, der Katze auf die sanfte Tour beizubringen dass Sie das nicht darf. Jedesmal, wenn Sie sie dabei erwischen, heben Sie sie hoch und tragen sie zum Kratzbaum.
Hilft das nicht, dann muss die etwas härtere Tour ran. Dafür brauchen Sie eine Wasserpistole. Jedesmal wenn die Katze wieder man die Möbel missbraucht, spritzen Sie sie nass mit der Wasserpistole. Dann wird das Kratzen an den Möbeln sehr schnell aufhören; denn für einer Katze gibt es kaum etwas unangenehmeres als nass zu werden.



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